Die urigen, hölzernen Lagergefäße tun schon seit vielen vielen Jahren treu und zuverlässig ihren Dienst in Weinkellern, Whiskey-Destillerein und Schnapsbrennerein, doch eigentlich sind sie viel zu schön, um im stillen und verborgen ihr Dasein zu fristen. Außerdem finden immer mehr Menschen Gefallen daran, sich ein solches Eicheholzfass zur Zierde in den eigenen Garten zu stellen. Warum auch nicht, schließlich ist es so dekorativ wie vielseitig einsetzbar. Als Wasserfass oder Regentonne fängt es beispielsweise das Regenwasser auf, mit dem die Blumen und Bäume gegossen werden können. Voraussetzung dafür ist natürlich, es an einem Abfluss der Regenrinne zu platzieren, wo das Wasser in das Fass fließen kann. Auch kann man des Eichenfass wunderbar zum Blumenkübel umfunktionieren. Einfach etwas Erde in das halbhoch abgesägte Fass hineinfüllen, Blumen einpflanzen und fertig ist ein umweltfreundliches und schickes Schmuckstück für jede Terrasse.
Die robusten Fässer eignen sich darüber hinaus auch prima als Gartenteich. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kunststoffbecken muss beim Holzfass nicht einmal Erde ausgehoben werden. Es genügt, das Fass in der Mitte zu halbieren, beide Teile nebeneinander zu stellen und mit Wasser zu befüllen. Falls Sie mehrere Fässer zur Hand haben sollten, könne Sie auf diese Weise einen ganzen Wassergarten mit Überläufen und Gefällen anlegen. In einem solchen Teich würde es auch Fischen sicherlich gut gehen. Damit wird Ihr Garten sicher zur Attraktion der Nachbarschaft.